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Brauchst du eine rotierende Warmluftbürste?

Rotation verändert die Handgriffe, die du beim Föhnen und Formen ausführst.

1 Minute Lesezeit

Überlege, wie du die Bürste führst

Bei einer festen Bürste entsteht die Drehbewegung durch deine Hand. Du bestimmst selbst, wie weit du die Spitzen einrollst.

Eine motorisch rotierende Bürste nimmt dir diese Bewegung teilweise ab. Du musst die Strähne trotzdem abteilen und das Gerät passend führen.

Überlege, welche Hand am Hinterkopf arbeitet. Die Richtungstasten sollten dort erreichbar bleiben, ohne dass du den Griff ständig neu ausrichten musst.

Unterscheide Rotation und Luftlocken

Die Rowenta CF9540 dreht ihre Rundbürsten in zwei Richtungen. Das hilft beim Formen nach innen oder außen.

Beim Remington AS8606 können zwei bestimmte Aufsätze rotieren. Seine Paddelbürste bleibt fest.

Ein Lockenaufsatz mit Luftansaugung arbeitet anders als eine motorisch rotierende Rundbürste. Wähle daher nach der gewünschten Bewegung.

Eine lange Liste möglicher Looks zeigt noch nicht, wie viel Führung deine Hand dabei übernimmt.

Plane eine einfache erste Anwendung

Beginne mit einer übersichtlichen Haarpartie und einer gut erreichbaren Stelle. Beim AS8606 lässt du den Rotationsschalter los, wenn sich die Bürste zu schnell dreht.

Nimm sie anschließend aus dem Haar. Vergleiche außerdem die Bürstengrößen.

Eine kleinere Bürste kann für kurze Partien praktischer sein. Eine große Bürste verlangt genug Haarlänge zum Umlegen.

Entscheidend ist, ob du Bewegung und Richtung kontrollieren kannst, während du deine eigentliche Frisur formst.

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Quellen