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Welche Warmluftbürste passt zu deinem Styling?

Beginne mit deinem Wunschlook und entscheide danach über Rotation und Aufsätze.

2 Minuten Lesezeit

Welcher Aufsatz passt zu deinem Styling?
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Lege deinen häufigsten Look fest

Überlege zuerst, ob du vor allem Spitzen einrollen, Ansatzvolumen formen oder einzelne Luftlocken kreieren möchtest. Für eine klassische Föhnfrisur kann eine Rundbürste genügen.

Ein Multistyler bietet zusätzliche Aufsatzarten, braucht aber auch mehr Platz und Wechselgriffe. Wähle nach den Frisuren, die du regelmäßig stylst.

Vergleiche anschließend genau die Bürsten, die du dafür nutzen würdest. Ein großes Set lohnt sich besonders, wenn du seine unterschiedlichen Aufgaben tatsächlich brauchst.

Eine Heizbürste ohne Gebläse formt mit Kontaktwärme und gehört zu einem anderen Gerätetyp.

Entscheide über die Bewegung

Eine nichtrotierende Warmluftbürste führst und drehst du selbst. Bei einer rotierenden Bürste übernimmt ein Motor die Drehbewegung des Aufsatzes.

Bei manchen Multistylern zieht ein Luftstrom die Strähne an den Lockenaufsatz. Diese Funktionen verlangen unterschiedliche Handgriffe.

Beim Remington AS8606 drehen sich die Rundbürste und der Lockenstabaufsatz mit Klemme. Eine motorische Rotation bedeutet deshalb nicht automatisch, dass eine Strähne durch einen Luftstrom selbstständig aufgewickelt wird.

Vergleiche deine ganze Routine

Prüfe, ob du vor dem Formen vortrocknen möchtest und welcher Aufsatz dafür vorhanden ist. Beim AS8606 wird das Haar zunächst ungefähr zu 80 Prozent getrocknet.

Lass den Aufsatz vor dem Abnehmen abkühlen. Plane dafür eine hitzebeständige Ablage ein.

Überlege, wie du hinter dem Kopf zwischen beiden Händen wechselst. Ein erreichbarer Richtungsschalter kann für deinen Ablauf wichtiger sein als ein weiterer Bürstenaufsatz.

Wähle am Ende nach den Handgriffen, die du regelmäßig wiederholst.

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Quellen