Stabmixer oder Standmixer: Was brauchst du wirklich?
Suppe im Topf pürieren oder Smoothies im Krug mixen? Wähle die Bauform nach deiner häufigsten Aufgabe.
1 Minute Lesezeit
Du möchtest im vorhandenen Gefäß arbeiten
Ein Stabmixer wird in ein geeignetes Gefäß gehalten. Das passt zu Saucen, Pürees und anderen Speisen, die du nicht erst in einen großen Krug umfüllen möchtest.
Prüfe dafür die Form des Mixfußes, die Bedienung und die zulässigen Zutaten. Halte dich bei heißen Speisen an die Temperaturgrenzen der Modellanleitung.
Du möchtest Getränke in einem eigenen Krug zubereiten
Ein Standmixer bringt einen Behälter mit, der auf der Motorbasis steht. Die erlaubte Füllmenge entscheidet, wie viele Portionen du gleichzeitig zubereiten kannst.
Für einzelne Getränke kann ein persönlicher Bechermixer besser passen. Du mixt im kleineren Becher und brauchst keinen großen Krug auszuspülen.
Zubehör nur für echte Aufgaben wählen
Ein Schneebesen, ein kleiner Zerkleinerer und ein Foodprozessoraufsatz machen unterschiedliche Dinge. Zähle die Aufsätze nicht einfach zusammen.
Schreib drei Speisen auf, die du regelmäßig machen willst. Wähle danach Bauform, Menge und Zubehör.
- Häufigste Speisen aufschreiben.
- Portionen mit der erlaubten Füllmenge abgleichen.
- Platz zum Arbeiten und Verstauen einplanen.
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