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Wie viel passt wirklich in den Mixer?

Ein großer Behälter darf nicht immer randvoll arbeiten. Vergleiche die Füllgrenze für dein Rezept.

1 Minute Lesezeit

Ein schematischer Mixkrug zeigt eine Füllmarkierung unterhalb des oberen Randes. Der Raum darüber bleibt frei.
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Behältergröße ist nicht Arbeitsmenge

Das Nennvolumen beschreibt die Behältergröße. Beim Mixen brauchen die Zutaten Platz für Bewegung.

Die erlaubte Arbeitsmenge kann deshalb kleiner sein.

Beim Philips HR3031/00 nennt der Hersteller zwei Liter Behältervolumen und 1,5 Liter Arbeitsvolumen. Genau diese zweite Zahl ist für deine Mischung entscheidend.

Für jeden Aufsatz gesondert nachsehen

Ein großer Krug und ein kleiner Becher haben jeweils eigene Grenzen. Beim Ninja TB301EU sind für Flüssigkeiten 1,9 Liter im Krug und 644 ml im Becher beschrieben.

Bei heißen Zutaten kann eine weitere Grenze gelten. Der beheizte HB150EU unterscheidet ausdrücklich zwischen heißer und kalter Füllung.

Mit deiner Portion rechnen

Miss, wie viel dein übliches Glas fasst. Zwei Gläser mit je 300 ml ergeben zusammen 600 ml Getränk.

Das ist eine Beispielrechnung.

Prüfe zusätzlich Rezept, Mindestmenge und Füllmarkierung. Eine dicke Mischung braucht andere Vorgaben als ein dünnes Getränk.

  • Nennvolumen und Arbeitsvolumen getrennt lesen.
  • Passenden Aufsatz auswählen.
  • Füllmarkierung für das konkrete Rezept einhalten.

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Quellen