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Fleckenreiniger oder Flächenmodell: Welche Bauform brauchst du?

Handdüse, Saugrohr und Standgerät verändern deinen Arbeitsablauf.

2 Minuten Lesezeit

Die typische Fläche abschätzen

Zähle die Flächen, die du regelmäßig reinigen möchtest. Eine einzelne Sitzfläche, mehrere Autositze und ein ganzer Teppichboden stellen unterschiedliche Anforderungen an die Düse.

Eine schmale Handdüse erreicht Sitzkanten und kleine Stellen. Auf großen Böden musst du dafür viele Bahnen ziehen und dich häufiger bücken.

Ein Saugrohr bringt die Waschbodendüse auf Arbeitshöhe. Ein Standgerät führt seine Bodenbürste direkt über den Teppich.

Beide Bauformen benötigen einen passenden Abstellplatz.

Polsterzubehör getrennt prüfen

Eine trockene Polsterdüse ist nicht automatisch eine Waschpolsterdüse. Achte auf die Bezeichnung und den Anschluss für Reinigungslösung.

Prüfe den konkreten Lieferumfang.

Der Puzzi 8/1 bringt eine kurze Polsterdüse mit. Beim Puzzi 10/1 gehört zusätzlich eine Teppichbodendüse dazu.

Der Puzzi 8/1 fasst acht Liter Frischwasser und sieben Liter Schmutzwasser. Beim Puzzi 10/1 sind es zehn und neun Liter.

Platz und Pflege mitrechnen

Stelle dir das Gerät im Schrank und neben der zu reinigenden Fläche vor. Schlauch, Rohr und Bodendüse brauchen gemeinsam Platz.

Berücksichtige auch Türschwellen und Treppen.

Für gelegentliche Flecken kann ein kompakter Reiniger praktikabel sein. Bei wiederkehrender Bodenreinigung zählt dagegen, wie bequem du zusammenhängende Bahnen bearbeiten kannst.

Triff die Wahl nach der Aufgabe, die am häufigsten vorkommt. Prüfe davor die Nassreinigungsfreigabe des Textils.

Plane auch das Spülen und Trocknen des Zubehörs ein.

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Quellen