Welcher Haartrockner passt zu deiner Routine?
Wähle zuerst Bedienung und Aufsätze, danach Bauart und Zusatzfunktionen.
1 Minute Lesezeit
Beginne mit deinem Styling
Überlege, ob du dein Haar hauptsächlich trocknest, mit der Rundbürste formst oder natürliche Locken mit einem Diffusor bearbeitest. Für die Bürste ist eine passende Stylingdüse interessant.
Für Locken zählt der enthaltene Diffusor samt niedriger Gebläsestufe. Schreibe deine zwei häufigsten Anwendungen auf.
So erkennst du, welche Aufsätze du wirklich brauchst und welche umfangreichen Sets dir keinen zusätzlichen Nutzen bringen.
Wähle die passende Bauart
Ein klassischer Föhn bietet meist direkt erreichbare Schalter am Griff. Ein Schnellmotorgerät kann Einstellungen über Tasten und eine Anzeige steuern.
Sensorgeräte ergänzen automatische Funktionen. Beim Supersonic Nural kommt eine Abstandsmessung hinzu.
Ein Reiseföhn löst eine andere Aufgabe: Er soll sich gut einpacken lassen und zur Netzspannung am Ziel passen. Kompakt bedeutet dabei nicht automatisch umschaltbare Spannung.
Vergleiche deinen ganzen Ablauf
Prüfe die erreichbare Kabellänge vom Spiegel bis zur Steckdose. Sieh dir außerdem an, wie du zwischen Wärme, Luftstrom und Kaltluft wechselst.
Bevorzugst du eine dauerhafte Kaltstufe oder eine Taste zum Gedrückthalten? Denke auch an den Platz für den Diffusor.
Wähle am Ende das Gerät, dessen Bedienung zu deinen Handgriffen passt. Die höchste Wattzahl beantwortet diese Fragen nicht.
Gehe auch den Wechsel zwischen beiden Händen durch, besonders beim Föhnen am Hinterkopf.
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