Schmale oder breite Platten: Was passt zu deinem Haar?
Vergleiche erreichbare Haarpartien statt nur die größte Fläche.
2 Minuten Lesezeit
Denke an deine kürzeste Partie
Denke auch an deine kürzesten Haarpartien. Ein Pony, kurze Seiten oder ein stufiger Schnitt können die Gerätewahl bestimmen.
Schmale Platten lassen sich an solchen Stellen gezielter ansetzen. Der ghd mini wird mit 15 Millimeter schmalen Platten angeboten.
Der Hersteller setzt mindestens 2 cm Haarlänge voraus. Das hilft dir vor allem dann, wenn du kleine Partien einzeln führen möchtest.
Breite Platten bieten dort weniger Spielraum.
Ordne lange Längen ein
Bei langen und dichten Haaren können breite Platten größere Partien aufnehmen. Der Remington S5525 hat 45 Millimeter breite Platten.
Beim S5505 stehen schmale, ebenfalls 110 Millimeter lange Platten im Mittelpunkt. Die Länge und die Breite beantworten unterschiedliche Fragen.
Vergleiche deshalb beide Angaben, bevor du aus dem Wort extra lang auf eine besonders breite Fläche schließt.
Plane auch Wellen ein
Wenn du regelmäßig Wellen formst, achte auf das abgerundete Gehäuse und deinen Griff. Eine große Plattenfläche entscheidet nicht allein über die Vielseitigkeit.
Überlege, wie du das Gerät drehen und die Spitzen führen möchtest. Wähle die Breite nach deiner häufigsten Anwendung.
Für lange Längen und kurze Ponypartien kann ein bewusster Kompromiss sinnvoller sein als die maximal verfügbare Breite. Bei einem stufigen Schnitt zählt auch, wie gut du die kürzeren Strähnen am Hinterkopf greifen kannst.
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